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Kellerkosten rechnen sich

-txn. Bei Neubauten ist ein Keller zwar nicht umsonst zu haben – er kostet unterm Strich aber deutlich weniger als gemeinhin angenommen. Zudem bietet ein Keller jede Menge Stauraum und in der ausgebauten Version ein deutliches Plus an Wohn- und Lebensqualität.

txn. Ein neuer Keller kostet meist weniger, als vermutetet. Denn wird auf das Souterrain verzichtet, fallen Kosten für Erdarbeiten, Bodenplatte und Abstellraum (1) an. Außerdem müssen Ausgleichs-flächen (2) für Heizung und Haustechnik geschaffen und zusätzlich finanziert werden. Die tatsächlichen Kosten für einen Keller betragen daher oft weniger als ein Drittel (3) der im Kostenvoranschlag ausgewiesenen Summe (4).

35 Prozent mehr Wohnraum stehen rund 5 Prozent mehr Kosten gegenüber. Außerdem kann der Marktwert unterkellerter Gebäude bis zu 30 Prozent höher sein, als vergleichbare Häuser ohne Keller erzielen. Und unterkellerte Häuser verkaufen sich leichter und schneller.

Vor allem in Ballungsräumen – bei oft sehr kleinen Grundstücken – kommt es auf jeden Quadratmeter Freifläche an.

Wer auf einen Keller verzichtet, benötigt eine teure Ausgleichsfläche für Heizung, Brennstofflagerung und Haustechnik.

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